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Totenzettel









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Verlustlisten der Königlich Deutschen Legion (KGL)
und der
Königlich Hannoverschen Truppen (KHT)
in der Schlacht von Waterloo und den vorhergehenden Gefechten,
zwischen dem 16. und 18. Juni 1815.

Amtliche Bekanntmachungen in den „Hannoverschen Anzeigen“

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Beilage zum 51. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 52. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Nachtrag zum 52. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Fortsetzung zum Nachtrag zum 52. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 60. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 62. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 63. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 66. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 69. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 70. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zu den Hannoverschen Anzeigen vom 13. Sept. 1815

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Beilage zu den Hannoverschen Anzeigen vom 15. Sept. 1815

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Beilage zu den Hannoverschen Anzeigen vom 3. Okt. 1815

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Beilage zu den Hannoverschen Anzeigen vom 18. Okt. 1815

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Bekanntmachung in den Hannoverschen Anzeigen vom 6. Nov. 1815

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Beilage zum 92. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 93. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 94. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 101. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahre 1815

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Beilage zum 2. Stück der Hannoverschen Anzeigen vom Jahr 1816

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Namentliche Liste getödteter, verwundeter und vermißter Officiere der Königlich deutschen Legion

bullet Verstorbene Unterofficiere und Soldaten des 1sten Foreign Veteranen-Bataillons der KGL

Hintergrund:

KGL = Kings German Legion

Die Geschichte der königlich hannöverschen Armee reicht zurück bis zum Juli 1803, als die hannoverschen Truppen vor den angreifenden Franzosen kapitulieren mußte. Nach der Elbkonvention vom 5.7.1803 bedeutete das die Auflösung der kurhannoverschen Armee. Hannover wurde von 30.000 Franzosen besetzt.  England, das seit 1714 in Personalunion mit dem Kurfürstentum Hannover verbunden war, erkannte die Elbkonvention nicht an, und bereits am 28. Juli 1803 erhielt  Oberstleutnant Friedrich von der Decken eine Vollmacht zur Werbung eines Corps ausländischer Truppen für englischen Dienst. Im August 1803 begann die massenhafte Auswanderung ehemaliger Soldaten der kurfürstlichen Armee nach England. Der unerwartet große Zulauf  führte zu einer Erweiterung der anfangs geplanten Truppenstärke. So wurde auf Befehl König Georg III. mit Werbebrief vom 19. Dezember 1803 die King's German Legion unter dem Befehl des Herzogs Adolph Friedrich von Cambridge errichtet. Sie bestand bis 1810 ausschließlich aus Hannoveranern der gerade aufgelösten kurhannöverschen Armee. Die KGL wurde 1807 gegen Kopenhagen eingesetzt, dann in Spanien, Portugal, Italien und Sizilien. 1814 befanden sich fast alle Truppenteile in den Niederlanden. Dann nahm die KGL als eine der kampferprobtesten Verbände an der Schlacht von Waterloo teil. 1816 wurde sie aufgelöst

KHT = Königlich Hannoversche Truppen

Nachdem im Frühjahr 1813 die Franzosen bis über die Elbe zurückgewichen waren, erlangte ein Teil des früheren Kurfürstentums seine Handlungsfreiheit wieder. Bereits im März 1813 wurden zwei Husarenregimenter, drei Infanteriebataillone und ein aus gelernten Forstleuten bestehendes Feldjägerkorps eingerichtet, außerdem im Mai 1813 noch eine Fußbatterie. England betrachtete die Truppen als englische, die in Deutschland dienten. Sie trugen englische Feldzeichen und erhielten Sold etc. aus England. Durch die im November 1813 eingeführte Wehrpflicht vergrößerten sich die KHT auf 30 Bataillone. Jeweils ein aus Geworbenen bestehendes Bataillon (Feldbataillon) und drei Landwehrbataillone bildeten ein Regiment. Das außergewöhnlich gute Pferdematerial der Kavallerie machte diese zu einer der bestberittensten.

Beitrag von: Genealogische Gesellschaft Hamburg e.V. (Karin Offen)
Foto © Karin Offen

 

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