PLZ 14772
Ehrenhain für verstorbene Zwangsarbeiter auf dem Hauptfriedhof in der Sophienstraße.
In der Rüstungsindustrie der Stadt Brandenburg arbeiteten während des 2. Weltkrieges bis zu 11 000 Zwangsarbeiter
aus 15 Nationen. 1100 kamen durch Unterernährung und Krankheit ums Leben.
Verstorbene Zwangsarbeiter verschiedener Länder fanden auf dem Gördener Friedhof ihre letzte Ruhestätte.
Inschriften:
ZUM GEDENKEN
DER VOM FASCHISMUS
ZWANGSVERSCHLEPPTEN
UND ZU TODE GEQUÄLTEN
MÄNNER, FRAUEN U. KINDER
AUS DER SOWJETUNION,
AUS POLEN, SERBIEN UND
DER TSCHECHOSLOWAKEI.
EUER TOD
MAHNT UNS
ZUM KAMPF
FÜR DEN FRIEDEN
Datum der Abschrift: Mai 2011 / September 2025
Verantwortlich für diesen Beitrag: Wolfgang KW Garz / Verena Eger (Ergänzung)
Foto © 2025 Verena Eger