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Totenzettel









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Verlustliste Jäger-Regiment (Schlesisches) Nr. 83 Hirschberger Jäger:

Quelle: Gedenkbuch der Hirschberger Jäger, Bernhard Kranz, 1970

Wenn im Buch keine konkreten Angaben gemacht wurden, sind ergänzende Angaben (kursiv) der Datenbank des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge entnommen: (www.volksbund.de)  Da seit Herausgabe des Buches viele Gefallene umgebettet worden sind und die Angaben evtl. nicht mehr korrekt sind, ist eine Kontrolle in der Datenbank des Volksbundes ratsam. 

 Aufgestellt am 6. Oktober 1938 in Hirschberg und der 28. Infanterie-Division unterstellt. Am 1. Juli 1942 erfolgte die Umbenennung in Jäger-Regiment 83.

Verlustliste Jäger-Regiment (Schlesisches) Nr. 83 Hirschberger Jäger

Inschriften:

Gedenkbuch
der Hirschberger Jäger

Zu Ehren der im zweiten Weltkrieg gefallenen, vermissten, in der Kriegsgefangenschaft und an ihren Wunden verstorbenen Offiziere, Unteroffziere und Mannschaften des Jäger-Regiments 83

Namen der Gefallenen (nach Kriegsjahren geordnet)

1939 1940 1941 1942
A-H  I-P  Q-Z
1943
A-L   M-Z
1944
A-L   M-Z
1945
Bei anderen Einheiten
Vermisst:
Regiments-Stab und Regiments-Einheiten
I. Bataillon
II. Bataillon
III. Bataillon

Grablagen und Angaben über die Friedhöfe, auf denen Hirschberger Jäger ihre letzte Ruhestätte haben:
 

B6 =

Soldatenfriedhof Lommel, Belgien (38.421 deutsche Gefallene aus beiden Weltkriegen)

D100

Ehrenfriedhof Berlin

D101

Ehrenfriedhof Köln-Süd

F7 =

Deutscher Soldatenfriedhof Bourdon, Frankreich, ca. 20 km nordwestl. von Amiens an der Straße Amiens-Abbeville (22.193 Gefallene)

F8 =

Deutscher Soldatenfriedhof Beauvais, Frankreich, Département Oise, 500 m westl. der Straße nach Calais i.d. Südecke des Brulé-Waldes (1.597 Gefallene)

F9 =

Gemeindefriedhof „Les Conards“ in Versailles, Frankreich für 37 während des ersten Weltkrieges in franz. Kriegsgefangenschaft verstorbenen deutschen Soldaten und 497 Gefallene des zweiten Weltkrieges

F10 =

Deutscher Soldatenfriedhof Champigny-St. André-de-L’eure, Frankreich mit 19.844 Gefallenen am Südostrand der Normandie ca. 20 km südostwärts Evreux.

F11 =

Deutsche Kriegsgräberstätte Mont-de-Huisnes, Frankreich im Département Manche im Grenzgebiet der westl. Normandie und der östlichen Bretagne, etwa 5 km südostwärts der normannischen Felseninsel Mont-St.-Michel (11.956 Gefallene)

F12 =

Deutscher Soldatenfriedhof Berneuil, Frankreich im Département Charente-Maritime etwa 100 km nördlich Bordeaux, 8 km südl. Saintes unmittelbar vor der Ortseinfahrt von La-Jard (8.295 Gefallene)

F13 =

Deutscher Soldatenfriedhof Solers, Frankreich 38 km südostw. von Paris und 15 km nordostwärts von Melun im Département Seine-et-Marne (2.238 deutsche Soldaten)

K30 =

Soldatenfriedhof ostwärts der Schule in Itschki-Gramatikowo, Ukraine, Krim

K31 =

Einzel- und Reihengräber in Appak-Schankoj, Ukraine, und Umgebung, 20 km nordostwärts Feodosia, Krim

K32 =

Soldatenfriedhöfe in Wladislawowka und bei Korpetsch, Ukraine, und Einzel- und Reihengräber im genannten Raum auf der Krim

K33 =

Soldatenfriedhöfe in Islam-Terek und in Bajratsch, Ukraine, 8 km südlich Islam-Terek, Krim

K34 =

Soldatenfriedhof in Stary Krim, Ukraine an der Straße nach Simferopol, Einzel- und Kameradengräber im Raum Stary Krim

K35 =

Einzel- und Reihengräber und Friedhöfe in Nowo Pokrowka, Ukraine, etwa 7km südpstwärts Islam-Terek, Krim

K36 =

Einzel- und Kameradengräber auf und an der Höhe 50,6 in Ssemisotka, Ukraine, etwa 3 km nordwestl. Arma Eli und an der Bahnlinie bei AK-Monaj, Krim

K37 =

Feldgräber beiderseits der Straße in der Dorfmitte von Ogus Tobe, Ukraine und bei der Höhe 50,5 etwa 33 km nordostwärts Feodosia, Krim

K38 =

Einzel- und Kameradengräber am Panzergraben in und bei Arma Eli, Ukraine, nordostwärts Feodosia, Krim

K39 =

Feldgräber im Raum Andrejewka, Ukraine, Halbinsel Kertsch

K40 =

Feldgräber im Raum Majak und Glejki, Ukraine, an der Küste der „Straße von Kertsch“

K41 =

Feldgräber im Raum Jurokow-Kut, Ukraine, und an der Höhe 71,3, Halbinsel Kertsch

K42 =

Feldgräber im Raum Baksy, 7 km nordwestlich Kertsch, Ukraine

K43 =

Feldgräber im Raum Bulganak und auf dem Gelände der Maschinen- und Traktorenfabrik, 3 km nordwestlich davon, Halbinsel Kertsch, Ukraine

K44 =

Feldgräber im Raum Katerles, Ukraine, 2,5 km nordwestlich Kertsch

K45 =

Feldgräber im Raum der Höhe 175, etwa 9 km nordöstlich Kertsch, Ukraine

K46 =

Ehrenfriedhof in Simferopol, Krim, Ukraine

K47 =

Ehrenfriedhof des Jäger-Regiments 83 in Warnutka, ostwärts Balaklawa, Krim. Auf diesem Friedhof ruhen die im Kampf um Sewastopol gefallenen Soldaten des Regiments

K48 =

Friedhof des Feldlazaretts 28 an der Schwarzmeerküste in Alupka, Ukraine, westlich Jalta, Krim

L49 =

Soldatenfriedhof in Nikolskoje, Rußland, 16 km südwestlich Mag, südlich des Ladogasee

L50 =

Soldatenfriedhof des I. Bataillons an der Straße Ssinjawino-Mustolowo, Rußland, etwa 5 km westlich Ssinjawino, südlich des Ladogasee

L51 =

Soldatenfriedhof des II. Bataillons an der Straße Ssinjawino-Mustolowo, Rußland, ostwärts des Gleisdreiecks, südlich des Ladogasee

L51a =

Gräber auf den Soldatenfriedhöfen in Otradnoje, Rußland, etwa 28 km südostwärts Leningrad

L52 =

Soldatenfriedhof des III. Bataillons an der Straße Ssinjawino-Mustolowo, Rußland, etwa 6 km westlich Ssinjawino, südlich des Ladogasee

L53 =

Einzel- und Reihengräber in und bei Ssinjawino, Rußland, etwa 10 km südlich des Ladogasee

L54 =

Friedhofanlagen eines Hauptverbandsplatzes in Znigri, Rußland, etwa 2,5 km westlich Kelkolowo, südlich des Ladogasee

L55 =

Soldatenfriedhof der 28. Jäger-Division an der Rollbahn Tschudowo-Nowgorod, 500 m nördlich Mal. Opotschiwalowo

L56 =

Einzel-, Reihen- und Kameradengräber in Ssologubowka, Rußland, 25 km südlich des Ladogasee

L57 =

Soldatenfriedhof der 28. Jäger-Division an der Straße Mga-Kelkolowo, Rußland, etwa 1,5 km südlich Kelkolowo.

Zunächst wurden auf diesem Friedhof nur die Gefallenen des Jäger-Regiments 83 bestattet. Die anhaltenden Kämpfe südlich des Ladogasees forderten hohen Blutzoll von allen Einheiten der 28. Jäger-Division, deren Gefallene dann ebenfalls auf diesem Friedhof beigesetzt wurden. Über 600 Gefallene ruhen auf dem Friedhof.

L58 =

Soldatenfriedhof des III. Bataillons etwa 750m südostwärts Kelkolowo, Rußland, an der Straße Mag-Kelkolowo, südlich des Ladogasee

L58a =

Einzel- und Kameradengräber in Kelkolowo, Rußland

L59 =

Reihengräber und Friedhöfe im Mag, Rußland, etwa 20km südlich des Ladogasee

L60 =

Soldatenfriedhöfe in Tossno, Rußland, etwa 50km süostwärts Leningrad

L60a =

Friedhof des Waldlazaretts in Shary, Rußland, etwa 16km südöstwärts Tossno. Das Wallazarett war vorübergehend Feldlazarett der 28. Jäger-Division.

L61 =

Divisions-Friedhof 300 m nördlich Woitolowo, etwa 6,5km südwestlich Mga

L62 =

Friedhöfe in Gattschina, Rußland, etwa 38 km südlich Leningrad

L63 =

Soldatenfriedhof in Tschudowo, Rußland, etwa 115 km süostwärts Leningrad, Friedhof eines Hauptverbandsplatzes

L64 =

Soldatenfriedhöfe in Pucholowo, Rußland, etwa 2 km südlich Mga

L69 =

Soldatenfriedhof an der Straßenkreuzung in Nekochowo, Rußland, etwa 20km nördlich Nowgorod

L70 =

Divisionsfriedhof in Nowo-Melniza, Rußland, etwa 2km westlich Nowgorod

L70a =

Soldatenfriedhof Nowgorod-Süd, Rußland

L72 =

Soldatenriedhof in Batezkaja (Rußland), Bahnknotenpunkt zwischen Luga und Nowgorod

L73 =

Friedhofsanlagen in Luga (Rußland) etwa 120 km südlich Leningrad, Einzel- und Reihengräber in der Umgabung

M20 =

Soldatenfriedhof Smolensk-Nishnjaja, Rußland

M21 =

Soldatenfriedhof Duchowitschina, Rußland, ca. 47 km nordnordostl. v. Smolensk

M22 =

Soldatengräber in der Ortsmitte des Dorfes Gretschischna, Rußland, und der nächsten Umgebung (Babina-Höhe) etwa 12 km nordostwärts Smolensk

M23 =

Feldgräber im Raum Schichkina-Mushilowa-Bolotina, Rußland 15-17 km nördlich Jarzewo

M24 =

Kameradengräber 1 km nordwestlich Chatyni, Rußland, 2 km nördlich Jarzewo

M25 =

Feldgräber im Raum Suchewa-Lossewo-Iwaniki, westlich des Flusses Wopj

M26 =

Feldgräber 2 km südl. des Dorfes Sawodj, Rußland, ostwärts des Flusses Wopj

M27 =

Feldgräber in Petschanitschino am Wopj und im Raum Koslowa

M74 =

Gräberfeld am Ortseingang von Sachonje (Rußland) etwa 25 km nordostwärts Pleskau

M75 =

Soldatenfriedhof in Pleskau (Rußland)

M76 =

Soldatenfriedhof in Rositten (Lettland)

M77 =

Soldatenriedhof in Kisseli (Rußland) etwa 15 km südlich Pustoschka

M79 =

Kriegerfriedhof in Riga (Lettland)

M81 =

Soldatenfriedhof in Opotschka (Rußland) an der ernstraße Newel-Pleskau, etwa 110 km nordwestlich Newel

M83 =

Divisionsriedhof am Westausgang von Jaschkowa, Rußland, am Waldrand etwa 100 m nördlich der Straße nach Alolje, etwa 66 km nordwestlich Newl. Auf diesem Friedhof ruhen 248 Gefallene.

M84 =

Waldfriedhof Schtschukino, Rußland, 100m westlich der Straße nach Poddubje, etwa 45km sdostwärts Opotschka und 72km nordwestl. Newel für 61 Gefallene.

M85 =

Divisionsfriedhof in Lomscha, Polen, und Einzel- und Reihengräber in der Umgebung der Stadt

M86 =

Divisionsriedhof 600m nordwestl. Kuzie, Polen, an der Straße Lomscha-Nowgorod-Myszyniec, etwa 30km nordwestlich Lomscha für 100 Gefallene des Jäger-Regiments 83

M87 =

Soldatenfriedhof in Bialystok, Polen, Einzel- und Reihengräber in der Umgebung

M88 =

Soldatenfriedhöfe in Posen

O91 =

Divisionsfriedhof 2 km südlich Almental am Waldrand westlich von Krucken, Ostpreußen, 12 km westl. Goldap für 150 Gefallene

O92 =

Friedhöfe in Allenstein, Ostpreußen

O93 =

Domfriedhof und Soldatenfriedhöfe in Königsberg, Ostpreußen

O94 =

Friedhöfe in Pillau, Ostpreußen

O95 =

Friedhöfe in Heiligenbeil, Ostpreußen

P1 =

Bei untergehender Sonne wurden am 2. Sept. 1939 die ersten Gefallenen des Regiments in Gostyn beigesetzt. Noch während des zweiten Weltkrieges erfolgte die Umbettung auf den Soldatenfriedhof Bielitz am Nordhang der Beskiden.

Datum der Abschrift: März 2005

Beitrag von: Karin Offen
Foto © 2005 Karin Offen

 

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