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Berlin-Rummelsburg (Widerstandskämpfer), Nöldnerplatz, Berlin

PLZ 10317

52.502590, 13.485627

Rummelsburger Arbeiterwiderstand 1933-1945. Dunkle Granitstele mit aufgesetzter Edelstahltafel mit den Namen der ermordeten Kommunisten. Links und rechts befinden sich Informationstafeln.

Inschriften:

Trotz Terror und Bespitzelung gab es in den
Jahren der Nazidiktatur im Arbeiterviertel
Rummelsburg Widerstand aus unterschiedlichen
Überzeugungen, den viele mit dem Leben bezahlten.

ERINNERN STATT VERGESSEN

Dieser Platz wurde 1947 in Erinnerung an
den Lichtenberger Arbeiter und Antifaschisten
Erwin Nöldner benannt. Er war Mitglied des
Kommunistischen Jugendverbandes und der
KPD. 1935 erstmals verhaftet, verbüßte er eine
mehrjährige Zuchthausstrafe.

Erwin Nöldner stand danach in Verbindung zur
Widerstandsgruppe um Anton Saefkow, wurde
erneut verhaftet, zum Tode verurteilt und im
Zuchthaus Brandenburg ermordet.

Namen der Ermordeten:

2. Weltkrieg

Name

Vorname

Geburtsdatum & Ort

Todesdatum & Ort

Bemerkungen

KRÜGER

Hans

1904

1944

ermordet

MARTINKE

Wilhelm

1909

1945

ermordet

NÖLDNER

Erwin

1913

1939

ermordet

RIEDEL

Walter

1893

1939

ermordet

TUCHOLLA

Felix

1899

1943

ermordet

TUCHOLLA

Käthe

1910

1943

ermordet

Datum der Abschrift: 16.06.2019

Verantwortlich für diesen Beitrag: Jürgen Thannhäuser
Foto © 2019 Jürgen Thannhäuser

 

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