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Onlineprojekt Gefallenendenkmäler - von Ahnenforschern für Ahnenforscher

 

 


 

 

Rastatt (1848), Landkreis Rastatt, Baden-Württemberg

PLZ 76437

Das moderne Denkmal vor der Badner Halle wurde 150 Jahre nach der Niederschlagung der Badischen Revolution von dem Rastatt Künstler Michael Wollensack geschaffen. Es dient der Erinnerung an die Menschen, die in der Vergangenheit für die freiheitlich demokratische Grundordnung kämpften, wie es sie heute in Deutschland gibt. Die drei Grundelemente des Denkmals sind eine Mauer als Symbol für Gewalt, Unterdrückung und Trennung, eine Feder als Zeichen des geschriebenen Wortes, die ebendiese Mauer aufbricht, und 48 Kugeln als Erinnerung an die revolutionären Vorgänge 1848/49.

Inschriften:

1849 in Rastatt standrechtlich erschossene Freiheitskämpfer
Gewidmet allen, die für die Freiheit kämpften und dafür ihr Leben einsetzten.
M. W. Aug. 1999

Namen der Erschossenen:

1849

Name

Vorname

BAUER

Gottfried

BERNIGAU

Karl

BIEDENFELD

Ernst v.

BÖHNING

Georg

COUNIS

Andreas

ELSENHANS

Ernst

GUNTHARD

Josef

HEILIG

Konrad

JACOBI

Karl

JÄGER

Peter

JANSEN

Josef

KILMARX

Josef

KOHLENBECKER

Ludwig

LENZINGER

Konrad

MNIEWSKY

Theophil

SCHADE

Ludwig

SCHRADER

Friedr. Wilh.

TIEDEMANN

Gustav

ZENTHOFER

Philipp

Anmerkungen: Informationen zu den einzelnen Personen wurden in einem früheren Beitrag zu dem
Denkmal für die Erschossenen auf dem Alten Friedhof (heute Park beim Kreiskrankenhaus) gegeben.

Datum der Abschrift: 06.06.2019

Verantwortlich für diesen Beitrag: Alfred Hottenträger
Foto © 2019 Alfred Hottenträger

 

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