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Rastenburg (Denkmal: 1. Weltkrieg), Kreis Rastenburg, Ostpreußen
Heute: Kętrzyn, Powiat Kętrzyn, Województwo warmińsko-mazurskie, Polen

PLZ 11-400

Denkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs:
Rondell aus Natursteinen mit sechs Torbögen. Innen Quader mit Inschriften, Stahlhelm Relief
und aufgesetztem Metallkreuz, sowie Plaketten zum Gedenken an das stationierte Grenadier-Regiment Nr. 4.

Inschriften:

Aus dem Kreise Rastenburg fielen
für das Vaterland
(weitere Inschriften unbekannt)

Das Bild des Denkmals entstammt dem Buch: „Deutscher Ehrenhain für die Helden von 1914/18“ im
Dehain Verlag, Leipzig 1931. Auf dem Quader im Inneren des Denkmals befand sich eine umlaufende
Inschrift, die nur zum Teil gelesen werden konnte.
In der Nähe des Denkmals befand sich eine Kriegsgräberstätte von 1914.
Der Ort war in dieser Zeit zweitweise von russischen Truppen besetzt.

Nach der Übernahme des Ortes durch die neuen polnischen Machthaber 1945
wurde die deutsche Bevölkerung vertrieben und deutsche Denkmäler abgerissen.

Rastenburg wurde vor allem im 2. Weltkrieg bekannt, nachdem in der Nähe Adolf Hitlers
Kommandozentrale „Wolfsschanze“ errichtet wurde, in der das Attentat des 20. Juli 1944 stattfand.

Datum der Abschrift: 01.04.2021

Verantwortlich für diesen Beitrag: R. Krukenberg (www.kriegsopfergedenken.de)
Foto © historisch

 

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